{"id":11174,"date":"2024-03-19T08:00:00","date_gmt":"2024-03-19T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.msd.ch\/de\/?post_type=news_item&#038;p=11174"},"modified":"2026-03-10T12:43:05","modified_gmt":"2026-03-10T11:43:05","slug":"dritter-msd-krebsversorgungsmonitor-der-schweiz","status":"publish","type":"news_item","link":"https:\/\/www.msd.ch\/de\/news\/dritter-msd-krebsversorgungsmonitor-der-schweiz\/","title":{"rendered":"3. MSD Krebsversorgungsmonitor* der Schweiz zeigt: Krebsbetroffene w\u00fcnschen Enttabuisierung von Krebs"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right\"><a href=\"https:\/\/www.msd.ch\/de\/home\/news\/\">&gt;&gt; Alle Medienmitteilungen<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/www.msd.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/88\/2024\/03\/2024-Banner-Krebsversorgung-Umfrage.jpg?w=1920\" alt=\"Bild: Barometer\" class=\"wp-image-11191\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>19. M\u00e4rz 2024 \u2013 Bereits zum dritten Mal hat das Forschungsinstitut <em>gfs.bern<\/em> im Auftrag von <em>MSD Schweiz<\/em> eine repr\u00e4sentative Umfrage in der Bev\u00f6lkerung zur Qualit\u00e4t der Krebsversorgung durchgef\u00fchrt. Dabei wurden erg\u00e4nzend zu den 1\u2018255 quantitativen Interviews erstmals auch 15 qualitative Tiefeninterviews mit Betroffenen gef\u00fchrt. Resultat: Die Krebsbetroffenen w\u00fcnschen sich eine Enttabuisierung von Krebs. Weiter wird bereits zum dritten Mal in Folge die psychologische Unterst\u00fctzung in der Krebsversorgung sowie die Versorgungsl\u00fccke bei den vor- und nachgelagerten Beratungsdienstleistungen bem\u00e4ngelt. Eine einheitliche, nationale Krebsstrategie st\u00f6sst bei 86% der Befragten erneut auf ein grosses positives Echo.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der <em>MSD Krebsversorgungsmonitor<\/em>, eine von <em>gfs.bern<\/em> zum dritten Mal in Folge durchgef\u00fchrten repr\u00e4sentativen Umfrage, zeigt: Die wahrgenommene Qualit\u00e4t in der Schweizerischen Krebsversorgung bleibt auch in diesem Befragungsjahr hoch. 86% der Befragten beurteilen das System als \u00abhervorragend\u00bb, \u00absehr gut\u00bb oder \u00abeher gut\u00bb. Nur gerade 2% beurteilen die Qualit\u00e4t mit \u00abschlecht\u00bb. An der Umfrage 2023 nahmen 1\u2018255 Menschen aus der gesamten Schweiz aus drei Sprachregionen per Telefon oder online teil (Deutsch, Franz\u00f6sisch und Italienisch).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fr\u00fcherkennung und m\u00f6glichst fr\u00fchzeitige Therapie gewinnen weiter an Bedeutung<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Interesse an der Gesundheitspolitik hat im Vergleich zu 2022 wieder zugenommen. W\u00e4hrend sich im 2022 noch rund 18% sehr stark daf\u00fcr interssiert haben, sind es 2023 25%. Nur gerade 15% der Befragten zeigen kein Interesse f\u00fcr gesundheitspolitische Themen. F\u00fcr die allermeisten Teilnehmer der Umfrage ist die Fr\u00fcherkennung und die m\u00f6glichst fr\u00fchzeitige Krebs-Therapie sehr wichtig. Diese Werte haben im Vergleich zum Vorjahr sogar noch zugenommen: f\u00fcr 79% (+4%) ist die Fr\u00fcherkennung sehr wichtig, f\u00fcr 78% (+6%) ist der m\u00f6glichst fr\u00fchzeitige Therapiebeginn sehr wichtig. Wenn man die Werte unter der Rubrik \u00abeher wichtig\u00bb dazu rechnet, dann beurteilen gar 96% die Fr\u00fcherkennung und 97% die m\u00f6glichst fr\u00fchzeitige Therapie als \u00absehr und eher wichtig\u00bb. Innerhalb der verschiedenen Leistungen der Krebsversorgung erhalten die besten Bewertungen die Versorgung im Spital (d.h. \u00e4rztliche Leistungen und Pflege) mit 79% sowie die Medikamenten- und Therapieversorgung mit 72%.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verbesserung bei der Geschwindigkeit, Koordination &amp; Unterst\u00fctzung n\u00f6tig<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn man die verschiedenen Stationen in der Krebsversorgung jedoch genauer anschaut, gibt es bei diversen Aspekten und Schnittstellen durchaus Verbesserungspotenzial. Beispielsweise werden die Verz\u00f6gerungszeiten im Zusammenhang mit der Diagnose, der Spezialarztfindung, der Koordination mit der Betreuung und den involvierten Stellen von 21\u201325% der Umfrage-Teilnehmenden als \u00abschlecht\u00bb bewertet. \u00c4hnlich sieht es bei den Dienstleistungen ausserhalb der medizinischen Versorgung sowie bei der psychologischen Unterst\u00fctzung aus: Rund ein Viertel der Befragten bem\u00e4ngeln diese (mit \u00abschlecht oder sehr schlecht\u00bb).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00abEs kann jeden treffen\u00bb: Pr\u00e4vention als gr\u00f6sste Schwachstelle f\u00fcr Direktbetroffene<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch die interviewten Betroffenen nennen Punkte, bei denen Verbesserungspotenzial vorhanden ist. Sie nennen Schwachstellen und L\u00fccken in der Pr\u00e4vention, in der Kommunikation, im Einbezug von Angeh\u00f6rigen, in der Vereinbarkeit der Erkrankung mit dem Beruf und mit der Wahrnehmung von Krebs als Tabu in der Gesellschaft. Die direktbefragten Interviewpartner nannten die Pr\u00e4vention als gr\u00f6sste Schwachstelle in der Krebsversorgung: bei den meisten der 15 Befragten war die Entdeckung des Krebses ein Zufallsbefund. Daher sehen genau diese Patienten*innen in der Krebsfr\u00fcherkennung das gr\u00f6sste Potenzial. Je fr\u00fcher ein Krebs entdeckt wird, desto gr\u00f6sser sch\u00e4tzen diese Betroffenen die Heilungschancen ein. <em>\u00abDurch mehr Pr\u00e4vention k\u00f6nnte vieles verhindert werden. Insbesondere bei Jungen. Die m\u00fcssen sensibilisiert werden. Denn es kann jeden treffen\u00bb<\/em>, sagt ein 57-j\u00e4hriger Mann, bei dem vor 4.5 Jahren Hodenkrebs entdeckt wurde.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nationale Krebsstrategie gewinnt 2 Prozentpunkte<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine nationale Krebsstrategie st\u00f6sst bei der Mehrheit der Teilnehmer:innen auf positives Echo: 86% der Befragten w\u00fcrden im Falle einer politischen Abstimmung bestimmt oder eher \u00abJa\u00bb stimmen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Wert gar um 2% gestiegen. Im Zusammenhang mit den Pro-Argumenten sind 94% der Befragten der Ansicht, dass mit einer Krebsinitiative langfristig Geld gespart werden kann. 93% denken, dass mehr Koordination zwischen den handelnden Institutionen ben\u00f6tigt wird. Die Kontra-Argumente fallen deutlich schw\u00e4cher aus: 75% meinen, Krebs soll keine Sonderstellung in der Verfassung erhalten. Nur 57% denken, eine gesetzliche Regelung k\u00f6nne die Probleme in der Schweizerischen Krebsversorgung nicht l\u00f6sen. F\u00fcr Betroffene ist vor allem auch wichtig, dass nicht jede\/r Krebspatient:in individuelle Probleme hat. Eine einheitliche nationale Strategie w\u00fcrde somit allen Betroffenen helfen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background:linear-gradient(135deg,rgba(121,219,180,0.32) 0%,rgba(0,209,132,0.52) 100%)\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wunsch nach klarer Kommunikation und Verst\u00e4ndnis beim Arbeitgeber<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Problem ist gem\u00e4ss den Direktbetroffenen die Kommunikation mit dem Behandlungsteam. Sowohl die verwendete Sprache als auch die Empathie werden kritisiert. Das Pflegepersonal schneidet hier jedoch besser ab als die \u00c4rzteschaft. Die Befragten w\u00fcnschen sich als \u00abMensch\u00bb wahrgenommen zu werden. <em>\u00abEtwas Menschlichkeit w\u00fcrde den Onkologen nicht schaden. Vielleicht einmal ein L\u00e4cheln. Sonst sind sie ein bisschen wie Maschinen. Also ja: auf der menschlichen Ebene k\u00f6nnte man einiges verbessern\u00bb<\/em>, meint eine 78-j\u00e4hrige Frau, bei der vor einem Jahr Darmkrebs diagnostiziert wurde. Auch die Vereinbarkeit von Krebsbehandlung und Beruf stellt eine grosse Herausforderung f\u00fcr Betroffene dar. Aufgrund der Therapiebelastung ist es f\u00fcr viele nicht mehr m\u00f6glich, im selben Umfang zu arbeiten. Nicht alle stossen damit auf Verst\u00e4ndnis beim Arbeitgeber. <em>\u00abIch w\u00fcnsche mir eine bessere Vereinbarkeit zwischen Krankheit und Beruf. Heute kommt es auf den Arbeitgeber an. Viele Fragen in Bezug auf die Arbeit sind nicht oder nicht gut geregelt\u00bb<\/em>, erkl\u00e4rt ein 51-j\u00e4hriger Mann mit der Diagnose Lymphdr\u00fcsenkrebs.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">* MSD Krebsversorgungsmonitor 2023, <em>Krebsversorgung Schweiz: Menschlichkeit als Schl\u00fcssel bei der Krebsbehandlung<\/em>. gfs.bern. Dezember 2023. Download des vollst\u00e4ndigen Berichts unter: <a href=\"https:\/\/cockpit.gfsbern.ch\/de\/cockpit\/krebsversorgungsmonitor-2023\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https:\/\/cockpit.gfsbern.ch\/de\/cockpit\/krebsversorgungsmonitor-2023\/<\/a> sowie auf Anfrage bei den Medienkontakten (vgl. unten).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber das Forschungsinstitut gfs.bern<\/h2>\n\n\n\n<p>Das gesamtverantwortliche Forschungsinstitut gfs.bern ag kann sich auf eine ausgesprochen lange Tradition in der empirischen Sozialforschung st\u00fctzen. 1959 als Gesellschaft zur F\u00f6rderung der empirischen Sozialforschung der Schweiz (GfS) gegr\u00fcndet, betreibt es seit 1986 als eigener Gesch\u00e4ftsbereich der GfS-Forschungsinstitut AG und seit 2004 mit eigener Firmierung als gfs.bern ag sozialempirische Forschung mit Schwerpunkten in der Politik- und Kommunikationsforschung.<br>gfs.bern versteht sich als methodischer Full-Service-Anbieter mit ausgewiesenen inhaltlichen Spezialit\u00e4ten. Das Unternehmen zielt in seinem Marktauftritt auf Qualit\u00e4tsf\u00fchrerschaft im Bereich angewandte Sozialforschung ab (konkret: Umfrageforschung mit Face-2-Face, Telefon-, Online- und schriftlichen Interviews) und kann diesen Vorsprung in der Analyse zu politischen Meinungsbildungsprozessen seit rund 20 Jahren halten. gfs.bern hat dabei insbesondere die empirische Sozialforschung rund um gesellschaftspolitische und direktdemokratische Entscheidungsprozesse in der Schweiz wesentlich mitgepr\u00e4gt. Ebenfalls verf\u00fcgt gfs.bern \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrung im Monitoring von Politik- und Policy-Prozessen. Aktuelle Lehrauftr\u00e4ge an den Universit\u00e4ten Z\u00fcrich, Bern und Fribourg sowie an diversen Fachhochschulen helfen mit, die so gewonnenen Erkenntnisse in der Ausbildung zur Verf\u00fcgung zu stellen und regelm\u00e4ssig in wissenschaftliche Reflexion zur eigenen Arbeit zu treten.<br>Weitere Informationen finden Sie auf <a href=\"https:\/\/www.gfsbern.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">www.gfsbern.ch<\/a>.<br><br><strong>Medienkontakt gfs.bern<\/strong><br>Lukas Golder<br>Co-Leiter gfs.bern<br>lukas.golder@gfsbern.ch | Tel. +41 31 311 62 10<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber MSD<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei MSD, in den USA bekannt als Merck &amp; Co., Inc., Rahway, NJ, USA, eint uns ein Ziel: Wir nutzen f\u00fchrende wissenschaftliche Erkenntnisse, um auf der ganzen Welt Leben zu retten und mehr Lebensqualit\u00e4t zu erm\u00f6glichen. Seit \u00fcber 130 Jahren stehen wir durch die Entwicklung wichtiger neuer Medikamente und Impfstoffe f\u00fcr Fortschritt. Wir streben danach, als forschendes biopharmazeutisches Unternehmen global f\u00fchrend zu sein &#8211; und wir entwickeln innovative Gesundheitsl\u00f6sungen und Wirkstoffe, die die Pr\u00e4vention und Behandlung von Krankheiten bei Menschen und Tieren weiter verbessern. Wir f\u00f6rdern Vielfalt und Inklusion in unseren Teams weltweit und handeln jeden Tag verantwortungsbewusst, um allen Menschen eine sichere, nachhaltige und gesunde Zukunft zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr weitere Informationen besuchen Sie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.msd.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">msd.ch<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.msd-animal-health.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">de.msd-animal-health.ch<\/a>&nbsp;und folgen Sie uns auf&nbsp;<a href=\"https:\/\/x.com\/msd_switzerland\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">X (ehemals Twitter)<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/msdswitzerland\/?viewAsMember=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">LinkedIn<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/msdswitzerland\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Facebook<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UC36waRV5-_Fsb5kkUB-mP3A\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">YouTube<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Medienkontakt<\/h2>\n\n\n\n<p>Dr. phil. Caroline Hobi<br>Associate Director External Affairs<br>MSD Merck Sharp &amp; Dohme AG<br>Werftestrasse 4<br>6005 Luzern<br><a href=\"mailto:caroline.hobi@msd.com\">caroline.hobi@msd.com<\/a> | Tel. +41 76 511 93 59<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Copyright \u00a9 2024 Merck &amp; Co., Inc., Rahway, NJ, USA und ihre Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.<\/p>\n\n\n\n<p><sup>CH-NON-02578, 02\/2024<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.msd.ch\/de\/home\/news\/\">&gt;&gt; Alle Medienmitteilungen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&gt;&gt; Alle Medienmitteilungen 19. M\u00e4rz 2024 \u2013 Bereits zum dritten Mal hat das Forschungsinstitut gfs.bern im Auftrag von MSD Schweiz eine repr\u00e4sentative Umfrage in der Bev\u00f6lkerung zur Qualit\u00e4t der Krebsversorgung durchgef\u00fchrt. 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