{"id":12315,"date":"2025-04-02T08:00:00","date_gmt":"2025-04-02T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.msd.ch\/de\/?post_type=news_item&#038;p=12315"},"modified":"2026-03-10T12:02:32","modified_gmt":"2026-03-10T11:02:32","slug":"vierter-msd-krebsversorgungsmonitor-der-schweiz","status":"publish","type":"news_item","link":"https:\/\/www.msd.ch\/de\/news\/vierter-msd-krebsversorgungsmonitor-der-schweiz\/","title":{"rendered":"4. MSD Krebsversorgungsmonitor 2024* der Schweiz best\u00e4tigt: Aufkl\u00e4rung, Pr\u00e4vention &amp; Fr\u00fcherkennung klar st\u00e4rken"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right\"><a href=\"https:\/\/www.msd.ch\/de\/home\/news\/\">&gt;&gt; Alle Medienmitteilungen<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/www.msd.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/88\/2024\/03\/2024-Banner-Krebsversorgung-Umfrage.jpg?w=1920\" alt=\"Bild: Barometer\" class=\"wp-image-11191\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Luzern\/Bern, 2. April 2025 \u2013 Bereits zum vierten Mal hat das Forschungsinstitut <em>gfs.bern<\/em> im Auftrag von MSD Schweiz (MSD Merck Sharp &amp; Dohme AG) eine repr\u00e4sentative Umfrage in der Bev\u00f6lkerung zur Qualit\u00e4t der Krebsversorgung durchgef\u00fchrt. Die Ergebnisse zeigen, dass eine deutliche Kluft zwischen der Notwendigkeit von Vorsorgemassnahmen und deren tats\u00e4chlicher Umsetzung besteht. Ausserdem hat die Bev\u00f6lkerung wenig bis keine Ahnung dar\u00fcber, welche Vorsorgeuntersuchungen von wem bezahlt werden und f\u00fcr welche Zielgruppen dieselben empfohlen werden. Aufkl\u00e4rung, Pr\u00e4vention und Fr\u00fcherkennung m\u00fcssen gest\u00e4rkt werden, um das volle Potenzial in der Krebsversorgung auszusch\u00f6pfen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abFr\u00fcherkennung und Pr\u00e4vention bleiben zentrale Anliegen, die von der Mehrheit der Befragten als essenziell angesehen werden. Trotz dieser hohen Zustimmung werden einige Massnahmen, wie die HPV-Impfung oder vorsorgliche Lungenkrebs-Untersuchungen, seltener wahrge-nommen und genutzt.\u00bb<\/em> sagt Lukas Golder, Co-Leiter des Forschungsinstituts <em>gfs.bern. \u00abDie Mammografie wird in der Romandie als wichtiger empfunden als in der Deutschschweiz. Die HPV-Impfung wird in allen Sprachregionen als \u00e4hnlich wichtig empfunden.\u00bb<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine der zentralen Erkenntnisse des 4. Krebsversorgungsmonitors 2024 istdie <strong>grosse Diskrepanz zwischen der Wichtigkeit und der Durchf\u00fchrung von Vorsorgemassnahmen. <\/strong>W\u00e4hrend alle Vorsorgemassnahmen als \u00abwichtig\u00bb erachtet werden, wurden nur einige mindestens einmal tats\u00e4chlich durchgef\u00fchrt: Der Geb\u00e4rmutterhalsabstrich wurde von 79% und die Mammografie von mehr als der H\u00e4lfte der Befragten mindestens einmal gemacht. Weniger als die H\u00e4lfte hat schon einmal eine Hautkontrolle zur Hautkrebsvorsorge (40%) durchf\u00fchren lassen, ein Darmscreening noch 39%, einen PSA-Test 38%. Nur die wenigsten haben sich gegen HPV impfen lassen (15%) oder eine Lungenkrebsfr\u00fcherkennung (9%) durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erstmals konkrete Daten zu Fr\u00fcherkennungsmassnahmen<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Rahmen einer repr\u00e4sentativen Umfrage vom 14. bis 29. Oktober 2024 wurden vom Forschungsinstitut <em>gfs.bern<\/em> im Auftrag von MSD Schweiz 1\u2018250 Personen in der ganzen Schweiz telefonisch oder online befragt. Wenn es um die Fr\u00fcherkennungsmassnahmen (z.B. Krebsscreenings) sowie um den fr\u00fchen Therapiebeginn bei Krebs geht, werden diese von rund 90% der Befragten als \u00absehr wichtig\u00bb oder \u00abeher wichtig\u00bb beurteilt. Bei den f\u00fcr Frauen spezifischen Vorsorgemassnahmen findet sich ebenfalls viel Zustimmung: Den Geb\u00e4rmutterhalsabstrich (\u00abPap-Test\u00bb f\u00fcr die Fr\u00fcherkennung m\u00f6glicher Ver\u00e4nderungen am Geb\u00e4rmutterhals) finden 93% \u00absehr wichtig\u00bb oder \u00abeher wichtig\u00bb; die Mammografie (R\u00f6ntgenaufnahme der Brust zur Fr\u00fcherkennung von Brustkrebs) finden 89% \u00absehr wichtig\u00bb oder \u00abeher wichtig\u00bb. Die spezifischen Vorsorgemassnahmen f\u00fcr M\u00e4nner finden etwas weniger Zustimmung: Die Selbstkontrolle f\u00fcr Hodenkrebs finden 83% als \u00absehr oder eher wichtig<a>\u00bb<\/a>, den sogenannten \u00abPSA-Test\u00bb (Bluttest auf das prostataspezifische Antigen) f\u00fcr die Fr\u00fcherkennung von Prostatakrebs noch 70% als \u00absehr oder eher wichtig\u00bb. Das Darmscreening, Lungenkrebs-Fr\u00fcherkennung und die Impfung gegen HPV (humane Papillomaviren) erhalten zwischen 68% und 83% Zustimmung. \u2013 Bei Frauen und M\u00e4nnern kann eine Infektion mit HP-Viren Genitalwarzen und HPV-bedingte Krebsvorstufen und -erkrankungen ausl\u00f6sen, insbesondere Geb\u00e4rmutterhalskrebs, aber auch Vaginalkrebs, Peniskrebs, Analkrebs und Mund-Rachen-Krebs.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wissen \u00fcber Kosten\u00fcbernahme unzureichend<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr viele Befragte ist nicht klar, wer die Kosten f\u00fcr die Krebsvorsorge \u00fcbernimmt. Der Geb\u00e4rmutterhalsabstrich wird aus Sicht einer Mehrheit (54%) von der Krankenkassen-zusatzversicherung \u00fcbernommen, ebenso die Mammografie (47%) und das Darmscreening (39%). 65% der Befragten wissen nicht, wer die Kosten einer Lungenkrebsfr\u00fcherkennung \u00fcbernimmt, bei der HPV-Impfung sind 56% im Ungewissen. Obwohl f\u00fcr viele unklar ist, wer die Kosten \u00fcbernimmt, haben die meisten eine klare Haltung dazu (81%): Sofern sich die Krebsvorsorge als sinnvoll erweist, sollten die Kosten vollst\u00e4ndig vom Staat im Rahmen der OKP (obligatorische Krankenpflegeversicherung) \u00fcbernommen werden. Bei dieser Frage gibt es signifikante Unterschiede zwischen den Antworten von jungen versus \u00e4lteren Befragten, zwischen den drei Sprachregionen sowie bei der politischen Ausrichtung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcberwiegende Mehrheit will St\u00e4rkung von Pr\u00e4ventionsmassnahmen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Debatten um die Zukunft des Schweizer Gesundheitswesens werden unterschiedlich beurteilt \u2013 abh\u00e4ngig von Geschlecht, Herkunft, Landesteilen, Ausbildung und politischer Haltung. Nichtsdestotrotz gibt es eine Tendenz: 92% der Befragten sind klar f\u00fcr eine St\u00e4rkung der Aufkl\u00e4rung, 88% sind ebenfalls sehr klar f\u00fcr eine St\u00e4rkung der Pr\u00e4vention bzw. 82% f\u00fcr eine St\u00e4rkung der Pr\u00e4ventionsmassnahmen. Ebenfalls eine breite Zustimmung finden die Digitalisierung (77%), die Einf\u00fchrung einer \u00f6ffentlichen Einheitskrankenkasse (70%) und die Bereinigung der Spitallandschaft (64%). Die Einf\u00fchrung einer Sparkrankenkasse \u00fcberzeugt kaum (45%). Die verschiedenen Ideen stossen je nach Untergruppen bei den Befragten auf mehr oder weniger Zuspruch. Die Befragten konnten abschliessend angeben, welche drei Ideen sie generell am besten finden. Als Top-Favorit kristallisierte sich die Einf\u00fchrung einer Einheitskrankenkasse (53%) heraus, dicht gefolgt von der Vereinheitlichung der Pr\u00e4mien, bzw. einer Pr\u00e4mienentlastung (45%) und der St\u00e4rkung der Pr\u00e4vention (41%).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gute Versorgungsqualit\u00e4t aber Verschlechterung bei Wartezeiten<\/h2>\n\n\n\n<p>Die wahrgenommene Qualit\u00e4t in der Schweizerischen Krebsversorgung blieb auch in diesem Befragungsjahr ausgesprochen hoch. Mehr noch: sie ist sogar noch besser als in den Vorjahren (2021\u20132023). 87% der Befragten beurteilen das System als \u00abhervorragend\u00bb, \u00absehr gut\u00bb oder \u00abeher gut\u00bb. Nur gerade 3% beurteilen die Qualit\u00e4t mit \u00abschlecht\u00bb. Bei rund 10% der Befragten (n=122) wurde vor weniger als einem Jahr eine Krebsdiagnose gestellt. Erstmal wurde ermittelt, um welche Krebsdiagnose es sich handelte. Mit 40% wurde Brustkrebs am meisten genannt, gefolgt von Hautkrebs (28%), dem Prostatakrebs (14%), Darmkrebs (8%) und dem Kopf- und Halskarzinom (4%); Lungenkrebs wurde von 1% und Nierenkrebs von 2% genannt. Betroffene mit einer Krebserkrankung beurteilen die Versorgungsqualit\u00e4t im Vergleich zu 2023 insgesamt als noch besser: plus 3 Prozentpunkte (\u00abhervorragend\u00bb) bzw. plus 2 Prozentpunkte (\u00absehr gut\u00bb). Im Jahresvergleich (2022 und 2021) wurden neuere Therapieformen weiterhin klar seltener genutzt als Chemo- und Strahlentherapien.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Umfrage best\u00e4tigt die Daten der Vorjahre in der Versorgungsqualit\u00e4t: 87% der Befragten bewerten die Qualit\u00e4t der Krebsversorgung als \u00abhervorragend\u00bb, \u00absehr gut\u00bb oder \u00abeher gut\u00bb. Nur 3% \u00e4ussern sich negativ, w\u00e4hrend 10% keine Einsch\u00e4tzung abgeben k\u00f6nnen. Eine grosse Zustimmung von Betroffenen oder Personen mit hohem Interesse an Gesundheitsthemen, erhielten 2024 die Versorgung im Spital (87%) sowie die Medikamenten- und Therapieversorgung (75%). Leicht verbessert haben sich die Zeit bis zum Beginn der Therapie und die Arbeit in der Krebspr\u00e4vention und -fr\u00fcherkennung. Tendenziell verschlechtert haben sich im langj\u00e4hrigen Zeitvergleich die Dauer bis eine Patientin\/ein Patient eine Konsultation bei einem Spezialisten erh\u00e4lt, die generelle Information zur Krankheit sowie die Koordination zwischen den Stellen. Die Medikamenten- und Therapieversorgung werden in der Deutschschweiz besser bewertet als in der Romandie und im Tessin.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background:linear-gradient(135deg,rgba(121,219,180,0.32) 0%,rgba(0,209,132,0.52) 100%)\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassung der Befragung 2024<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Die Krebsversorgung in der Schweiz wird 2024 als ausserordentlich gut wahrgenommen. Die Bewertungen zeigen eine hohe Zufriedenheit, insbesondere bei Krebsbetroffenen mit deutlich gestiegenen positiven Einsch\u00e4tzungen, im Vergleich zu den Vorjahren. Besonders die medizinische Qualit\u00e4t, die Medikamenten- und Therapieversorgung und die Betreuung in Spit\u00e4lern werden hervorgehoben. Dennoch bleiben spezifische Herausforderungen bestehen, insbesondere bei der Koordination zwischen Betreuungseinrichtungen und der psychologischen Unterst\u00fctzung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die besten Bewertungen erhalten die medizinische Versorgung im Spital, die Medikamententherapie und pr\u00e4ventive Massnahmen. Trotz dieser St\u00e4rken zeigt die Analyse, dass Aspekte wie die Nachsorge, die Dauer bis zur Diagnose und zum Therapiebeginn sowie die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Angeh\u00f6rige noch weiterentwickelt werden m\u00fcssen. Eine psychologische Begleitung und bessere Abstimmung zwischen den Akteuren werden weiterhin als zentrale Verbesserungsbereiche genannt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Betroffene berichten vor allem von finanziellen Belastungen durch gestiegene Lebenshaltungskosten, erh\u00f6hte Versicherungskosten und Einkommenseinbussen. Zus\u00e4tzlich zeigt sich, dass auch psycho-logische Folgen die Lebensqualit\u00e4t stark beeinflussen k\u00f6nnen. Diese Konsequenzen betreffen nicht nur die direkt Betroffenen, sondern auch deren Angeh\u00f6rige, die \u00e4hnliche Herausforderungen meistern m\u00fcssen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Wichtigkeit medizinischer Kernleistungen, wie der Zugang zu Therapien und verst\u00e4ndliche Informationen, wird durchweg als \u00abhoch\u00bb bewertet. Psychosoziale und finanzielle Unterst\u00fctzungsangebote sind ebenfalls bedeutsam, werden jedoch als weniger zentral gesehen. Spezialisierte Angebote, wie Selbsthilfegruppen oder Programme f\u00fcr Geheilte (Cancer Survivors), sprechen spezifische Zielgruppen an und werden insgesamt als weniger priorit\u00e4r wahrgenommen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Fr\u00fcherkennung und Pr\u00e4vention bleiben zentrale Anliegen, die von der Mehrheit der Befragten als essenziell angesehen werden. Trotz dieser hohen Zustimmung werden einige Massnahmen, wie die HPV-Impfung oder vorsorgliche Lungenkrebs-Untersuchungen, seltener wahrgenommen und genutzt. Dies deutet auf eine L\u00fccke zwischen der Bedeutung dieser Massnahmen und ihrer tats\u00e4chlichen Umset-zung hin. In ganz unterschiedlichen Bereichen fehlen offensichtlich Informationen: Sei dies im Bereich Fr\u00fcherkennung und Pr\u00e4vention, Kosten\u00fcbernahme, Therapiem\u00f6glichkeiten oder Vorsorge-massnahmen. Teilweise wissen bis zu zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung nicht, wer die Kosten f\u00fcr gewisse Vorsorgemassnahmen \u00fcbernimmt. Insgesamt l\u00e4sst sich daraus ableiten, dass mehr Informationen und Bildung vonn\u00f6ten sind, um Sinn und Zweck von Fr\u00fcherkennung, fr\u00fchzeitiger Therapieeinleitung und Vorsorgemassnahmen aufzuzeigen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Befragten bef\u00fcrworten eine st\u00e4rkere Fokussierung auf Pr\u00e4vention, Aufkl\u00e4rung und die Vereinheitlichung der Gesundheitsversorgung f\u00fcr die Zukunft des Gesundheitswesens in der Schweiz. Ideen wie die Einf\u00fchrung einer Einheitskrankenkasse, aber auch eine st\u00e4rkere Digitalisierung, finden ebenfalls eine breite Zustimmung. Auch wenn es Widerstand gibt, w\u00e4re die Bereinigung der Spitallandschaft der beste Weg, um die Gesundheitskosten zu senken. Gleichzeitig ist die Bereinigung der Spitallandschaft jedoch diejenige Massnahme, die schweizweit am zweitwenigsten Zustimmung erhalten hat.<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">* MSD Krebsversorgungsmonitor 2024, <em>Fr\u00fcherkennung und Pr\u00e4vention: M\u00f6glicher Schl\u00fcssel f\u00fcr eine bessere Versorgung<\/em>. gfs.bern. Dezember 2024. Download des vollst\u00e4ndigen Berichts unter: <a href=\"https:\/\/cockpit.gfsbern.ch\/de\/cockpit\/krebsversorgungsmonitor-2024\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https:\/\/cockpit.gfsbern.ch\/de\/cockpit\/krebsversorgungsmonitor-2024\/<\/a> sowie auf Anfrage bei den Medienkontakten (vgl. unten).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Forschungsinstitut gfs.bern<\/h2>\n\n\n\n<p>Das gesamtverantwortliche Forschungsinstitut gfs.bern ag kann sich auf eine ausgesprochen lange Tradition in der empirischen Sozialforschung st\u00fctzen. 1959 als Gesellschaft zur F\u00f6rderung der empirischen Sozialforschung der Schweiz (GfS) gegr\u00fcndet, betreibt es seit 1986 als eigener Gesch\u00e4ftsbereich der GfS-Forschungsinstitut AG und seit 2004 mit eigener Firmierung als gfs.bern ag sozialempirische Forschung mit Schwerpunkten in der Politik- und Kommunikationsforschung.<br>gfs.bern versteht sich als methodischer Full-Service-Anbieter mit ausgewiesenen inhaltlichen Spezialit\u00e4ten. Das Unternehmen zielt in seinem Marktauftritt auf Qualit\u00e4tsf\u00fchrerschaft im Bereich angewandte Sozialforschung ab (konkret: Umfrageforschung mit Face-2-Face, Telefon-, Online- und schriftlichen Interviews) und kann diesen Vorsprung in der Analyse zu politischen Meinungsbildungsprozessen seit rund 20 Jahren halten. gfs.bern hat dabei insbesondere die empirische Sozialforschung rund um gesellschaftspolitische und direktdemokratische Entscheidungsprozesse in der Schweiz wesentlich mitgepr\u00e4gt. Ebenfalls verf\u00fcgt gfs.bern \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrung im Monitoring von Politik- und Policy-Prozessen. Aktuelle Lehrauftr\u00e4ge an den Universit\u00e4ten Z\u00fcrich, Bern und Fribourg sowie an diversen Fachhochschulen helfen mit, die so gewonnenen Erkenntnisse in der Ausbildung zur Verf\u00fcgung zu stellen und regelm\u00e4ssig in wissenschaftliche Reflexion zur eigenen Arbeit zu treten. Weitere Informationen finden Sie auf <a href=\"http:\/\/www.gfsbern.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">www.gfsbern.ch<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">MSD in der Schweiz<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Schweiz besch\u00e4ftigt MSD an f\u00fcnf Standorten im Kanton Luzern und Z\u00fcrich \u00fcber 1\u2018000 Mitarbeitende. Am Standort in Z\u00fcrich, im \u00abThe Circle\u00bb, betreibt MSD einen globalen Innovations- und Entwicklungs-Hub. Die Haupttherapiebereiche von MSD sind Onkologie, Infektionskrankheiten und kardiometabolische Erkrankungen. Zudem verf\u00fcgen wir \u00fcber ein breites Portfolio an Impfstoffen zur Pr\u00e4vention von Krankheiten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. An unserem Standort in Schachen stellen wir Medikamente f\u00fcr weltweite klinische Studien her und betreiben ein forensisches Labor. Ausserden f\u00fchrt MSD in der Schweiz allein j\u00e4hrlich fast 50 klinischen Studien durch. Wir nehmen unsere Verantwortung f\u00fcr die lokale Gemeinschaft wahr und engagieren uns u.a. seit Jahren an den \u00abTrendtagen Gesundheit Luzern\u00bb sowie in der \u00abAllianz Gesundheitskompetenz\u00bb. Im Jahr 2025 erhielt MSD zum dreizehnten Mal in Folge die Auszeichnung \u00abTop Employer Switzerland\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr weitere Informationen besuchen Sie uns bitte auf&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.msd.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">msd.ch<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.msd-animal-health.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">de.msd-animal-health.ch<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.msd-gesundheit.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.msd-gesundheit.ch<\/a> und folgen Sie uns auf&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/msdswitzerland\/?viewAsMember=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">LinkedIn<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/msdswitzerland\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Facebook<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UC36waRV5-_Fsb5kkUB-mP3A\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">YouTube<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Medienkontakt gfs.bern<\/h2>\n\n\n\n<p>Lukas Golder, Co-Leiter gfs.bern<br><a href=\"mailto:lukas.golder@gfsbern.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">lukas.golder@gfsbern.ch<\/a> | Tel. +41 31 311 62 10<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Medienkontakt MSD Schweiz<\/h2>\n\n\n\n<p>Antonio Ligi, Head of Communications Switzerland<br><a href=\"mailto:media.switzerland@msd.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">media.switzerland@msd.com<\/a> | Tel. +41 76 203 44 96<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Copyright \u00a9 2025 Merck &amp; Co., Inc., Rahway, NJ, USA und ihre Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.<\/p>\n\n\n\n<p><sup>CH-NON-02901, 03\/2025<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.msd.ch\/de\/home\/news\/\">&gt;&gt; Alle Medienmitteilungen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&gt;&gt; Alle Medienmitteilungen Luzern\/Bern, 2. April 2025 \u2013 Bereits zum vierten Mal hat das Forschungsinstitut gfs.bern im Auftrag von MSD Schweiz (MSD Merck Sharp &amp; Dohme AG) eine repr\u00e4sentative Umfrage in der Bev\u00f6lkerung zur Qualit\u00e4t der Krebsversorgung durchgef\u00fchrt. Die Ergebnisse zeigen, dass eine deutliche Kluft zwischen der Notwendigkeit von Vorsorgemassnahmen und deren tats\u00e4chlicher Umsetzung besteht. 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